Produkt
Produktbilder planen und Details prüfen
Material, Requisiten und Freiraum gestalten und Konzeptbilder von echten Produktfotos unterscheiden.
Ein aus Text erzeugtes Produktbild eignet sich zunächst für Gestaltungsideen. Es zeigt ein vorhandenes Produkt nicht zwingend korrekt. Beschreibe Form und Material und vergleiche jedes wichtige Detail vor der kommerziellen Verwendung mit dem Original.
1. Produkt und Umgebung trennen
Notiere Anzahl, Form, Material, Farbe und Verschluss. „Zylindrische Milchglasflasche mit silbernem Deckel ohne Etikett“ ist besser prüfbar als „hochwertige Kosmetik“. Ergänze anschließend Untergrund, Hintergrund und Licht.
2. Mit einem einfachen Konzept beginnen
Starte mit einem Produkt, neutraler Fläche und wenigen Gegenständen. Preise, Modellnummern und Etiketten solltest du nach der Prüfung in einem anderen Editor setzen, da generierter Text unzuverlässig ist.
Eine zylindrische Milchglasflasche ohne Etikett, silberner Deckel, auf hellgrauer Fläche, ein einzelnes Produkt, weiches Studiolicht, zentrierter Bildaufbau, kein Text

3. Platz für das Layout lassen
Für ein Banner beschreibe eine freie Zone links oder rechts und nutze 16:9. Eine Kaffeeverpackung mit wenigen Bohnen vor hellem Grund lässt sich leichter beschriften als ein überladenes Stillleben. Prüfe, ob die freie Fläche wirklich vorhanden ist.
4. Vor Veröffentlichung vergleichen
Vergleiche Form, Farbe, Anzahl, Material, Maße und Schatten mit dem echten Produkt. Kontrolliere jede Beschriftung und jedes Logo. Für einen realen Verkaufsartikel ist ein echtes Foto oder ein identitätserhaltender Bearbeitungsprozess oft geeigneter.